Autofahrer wollen CO2 über Autoversicherung kompensieren: 28% wollen verpflichtende CO2-Kompensation

Repräsentative Umfrage des Digitalversicherers FRIDAY belegt, dass die Deutschen nicht nur Verantwortung, sondern auch die Kosten für mehr Klimaschutz übernehmen wollen. Jeder zweite ist bereit auf eigene Kosten zur Erreichung der Klimaziele beizutragen, fast jeder dritte Deutsche nutzt bereits Kompen­sationsangebote.

Berlin, 12. November 2019. Jeder zweite Deutsche (48 Prozent) ist bereit, auf eigene Kosten zur CO2-Kompensation und damit zur Erreichung der Klimaziele beizutragen, 28 Prozent nutzen bereits bestehende Angebote – beispielsweise bei Flug- oder Bahnreisen – und für jeden Dritten ist die CO2-Kompensation bei einer Autoversicherung wichtig.

Weitere 28 Prozent würden freiwillig mehr für eine Autoversicherung zahlen, wenn die Mehrkosten zur CO2-Kompensation eingesetzt würden, ebenso viele sprechen sich sogar für eine verpflichtende CO2-Kompensation für jeden gefahrenen Kilometer aus. Das sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Berliner Digitalversicherers FRIDAY.

 

Je jünger, desto aufgeschlossener: Mehr als die Hälfte der unter 30-jährigen Autofahrer sprechen sich klar für die CO2-Kompensation aus, um die Klimaziele zu erreichen. Jeder zweite Berufstätige und fast drei Fünftel der Auszubildenden und Studenten, sind bereit für die Erreichung der Klimaziele tiefer in den Geldbeutel zu greifen. Diese Bereitschaft lässt im Alter jedoch nach: Bei den 50-69-jährigen sind es nur noch vier von zehn Befragten, die für CO2-Kompensation einstehen. 

 

Grüne Städte: Während auf dem Land oder in Städten mit weniger als 5.000 Einwohnern nur jeder Sechste für eine „grüne“ Autoversicherung mehr bezahlen würde, wenn die Mehrkosten zur CO2-Kompensation beitragen, ist es in Städten mit mindestens 100.000 Einwohnern jeder Dritte. „Für betroffene Großstadtbewohner kommt die CO2-Kompensation eher in Frage, als für die Landbevölkerung. Gleichzeitig ist jeder zweite Autofahrer, der mehr als 15.000 km pro Jahr fährt bereit, durch CO2-Kompensation zur Erreichung der Klimaziele beizutragen“, sagt FRIDAY-CEO Dr. Christoph Samwer.

 

„Für Autofahrer, die ihre gefahrenen Kilometer kompensieren möchten, haben wir deshalb einen ECO-Tarif entwickelt“, führt er weiter aus. FRIDAY ermöglicht seinen Kunden mit dem ECO-Tarif, den persönlichen ökologischen Fußabdruck, der durch das Autofahren entsteht, zu reduzieren. In Kooperation mit myclimate werden 80 Klimaschutzprojekte in 50 Ländern unterstützt.

 

Durchgeführt wurde die repräsentative Umfrage von mindline media anhand einer Online-Befragung (1.025 Befragte) unter Führerscheinbesitzern im Zeitraum vom 31. Oktober bis 7. November 2019.

 

Weitere Informationen unter https://www.friday.de/lp/zusatzpakete-eco

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Über FRIDAY

FRIDAY wurde 2017 mit der Unterstützung der Schweizer Baloise Group von einem erfahrenen Team in Berlin gegründet. Die FRIDAY Insurance S.A. ist seit 2018 ein eigenständiges Versicherungsunternehmen mit einer europäischen Versicherungslizenz. Als Risikoträger unterliegt der Versicherer der Aufsicht des Commissariat aux Assurances in Luxemburg unter eingeschränkter Rechtsaufsicht der BaFin. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Schweizer Baloise Group. Die Aktie der Bâloise Holding AG ist im Hauptsegment an der SIX Swiss Exchange notiert.

Mit moderner Technologie und digitalen Lösungen verändert FRIDAY das Kundenerlebnis in der Versicherung. Produkte richten sich konsequent am Kundenwunsch nach Unbeschwertheit und Einfachheit aus. Mit Funktionen wie der kilometergenauen Abrechnung, der monatlichen Kündbarkeit und einer komplett papierlosen Administration hat FRIDAY viele Innovationen in den deutschen Versicherungsmarkt eingeführt. Die Qualität der Versicherungsprodukte wurde unter anderem von Stiftung Warentest, Auto Zeitung und Autobild mit Auszeichnungen und Testsiegen gewürdigt.

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